Ein Unternehmen möchte einen Prozess digitalisieren.
Die bisherige Lösung besteht aus E-Mails, Excel-Listen, persönlichen Absprachen und mehreren Freigaben.
Der erste Impuls lautet häufig:
„Wir brauchen dafür ein neues System.“
Doch bevor über Software gesprochen wird, sollte eine andere Frage beantwortet werden:
Warum funktioniert der heutige Ablauf so, wie er funktioniert?
Vielleicht existieren drei Freigabeschritte, weil früher niemand klare Entscheidungsbefugnisse hatte.
Vielleicht werden Daten mehrfach erfasst, weil verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Informationen arbeiten.
Vielleicht entstehen viele E-Mails, weil der Status eines Vorgangs sonst für niemanden sichtbar ist.
Software kann diese Probleme unterstützen zu lösen.
Aber sie kann nicht entscheiden, welcher Prozess sinnvoll ist.